deep states

BBB_(Alla Popp & Alex Traka)

Korhan Erel

Gosia Lehmann

Lukas Liese

Kristina Paustian

ZUGANG Kollektiv (Bruno Siegrist, Ada Kopaz, Can Kurucu, Tama Ruß)

Grafik Victor Schmidt

Grafik: Viktor Schmidt

Ausstellung

09. September – 21. November 2021

Kuration Ausstellung:

Maja Smoszna

Kuration Begleitprogramm:

Annika Maus, Lara Huesmann, Lusin Reinsch

deep states ist der 3. Teil des Jahresprogramms »Bricolage«

Am 10., 11. und 12. September schließt die Ausstellung »deep states« bereits um 17 Uhr. Grund ist der Aufbau für die Performance.

Veranstaltungen

10.-12.09.21

Musik-Performance »The Double« von Holly Childs & Gediminas Žygus (Hydrangea) im Rahmen des Easterndaze-Festivals  


01.10.21, 19 Uhr

Konzert Performance » Songs of Cyborgeoisie « von BBB_(Alla Popp & Alex Traka)

15.10.21, 18 Uhr

Performance »The fat dreams of an Eastern bear« von Viviana Druga


19.11.21, 18 Uhr
Performance »Portal to the Other Realms« von Gosia Lehmann

20.11.21, 18 Uhr

Finissage mit Zugang Kollektiv





Der Begriff “deep state” verweist in seiner ursprünglichen Bedeutung auf einen Verschwörungsglauben an ein geheimes Schattenkabinett, das die Welt im Verborgenen regiere. Aus dem Englischen übersetzt ergibt sich eine zweite Bedeutung – ‚tiefe Zustände‘ – die sich wiederum auf bestimmte emotionale Stimmungen beziehen kann. Die eingeladenen Künstler:innen erforschen in ihren Werken kritische und dystopische Szenarien, wie auch Gefühle von Machtlosigkeit, Misstrauen oder ‘Angst vor dem Anderen’, die in der aktuellen Pandemie verstärkt zum Vorschein treten.  Können diese Gefühlslagen und Einstellungen als Variante einer ‘Hermeneutik des Verdachts‘ verstanden werden? Mit diesem philosophischen Konzept, das auf Paul Ricœur zurückgeht, lässt sich eine besondere Haltung beschreiben, in die viele während der Pandemie verfallen sind und in der den zur Verfügung stehenden Informationen permanent mit Skepsis begegnet wird. 

 

Der Verdacht ist ein hocherregbares Gefühl. Eine der Emotion, die dazu führen kann, dass bestimmte Inhalte viral gehen. So wie die Geschichte eines angeblich hochrangigen Militärs, der seit 2017 die QAnon-Verschwörungstheorie im Internet verbreitet. Verschwörungstheorien tauchen immer wieder auf und verbreiten sich in Krisenzeiten. Im Falle einer Katastrophe, einer Tragödie oder einer Pandemie werden bestimmte Gruppen oder Einzelpersonen auf einer emotionalen Grundlage für unverständliche Ereignisse verantwortlich gemacht – obwohl der Ursprung einiger Krisen jenseits des logisch Erklärbaren liegt. Die Kulturtheoretiker:in Lauren Berlant verweist auf die noch gar nicht so lange zurückliegende AIDS-Epidemie. Die Verbreitung des HIV-Virus wird bis heute von Verschwörungserzählungen und ins Nirgendwo führenden Erklärungsversuchen begleitet. Berlant stellt fest, dass der Begriff der Epidemie niemals "eine neutrale Beschreibung" sei, und dass das Nachdenken über eine weit verbreitete Infektionskrankheit in einer oder mehreren Gemeinschaften immer die Fragen nach Klassifizierung, Kausalität, Verantwortung und dem Verfall aufwirft. 

Die Ausstellung untersucht die emotionalen Hintergründe von Verschwörungserzählungen an einem Ort wie dem Köllnischen Park, der einst (1825) von der Freimaurerloge "Zu den drei Weltkugeln" verwaltet wurde. Mit der Gestaltung des Parks in Form einer Orangerie, eines Tempels, einer Pyramide und eines Labyrinths schufen die Logenmitglieder eine geheimnisvolle Atmosphäre, die das Gebäude des Bärenzwingers möglicherweise noch heute prägt. Das außergewöhnliche Interieur des ehemaligen Bärengeheges verwandelt sich im Rahmen der Ausstellung in ein vielschichtiges Labyrinth, in dem sich wissenskritische Ansätze mit affektiven Bildern verflechten. Das Labyrinth steht metaphorisch für unüberschaubare Sachverhalte, die schwierig zu kennzeichnen sind, aber auch für die Suche nach Lösungen und Antworten auf Fragen nach dem Anfang und Ende, wie auch nach der unbekannten und unbewussten Zukunft. 


Gosia Lehmann, Divine interventions < -> Force Majeure, 2020
Gosia Lehmann, Divine interventions < -> Force Majeure, 2020
Korhan Erel, Scarecrow, 2020
Lukas Liese, Rabbit Hole, 2021
Lukas Liese, Rabbit Hole, 2021
ZUGANG, Beziehungsweisen, 2021
Kristina Paustian, Future Shores, 2021
BBB_, Songs of Cyborgeoisie. The Game, 2021

BBB_


BBB_ (Alla Popp & Alex Traka) ist ein digital avanciertes Musik- und Performance-Künstler*innen-Duo, das das Publikum mit utopischen und dystopischen Welten konfrontiert, in denen die Grenzen zwischen dem Menschlichen und dem Digitalen zu verschmelzen scheinen.

Korhan Erel

Korhan Erel schafft elektronische Musik und Klangkunst. Erel behandelt den Computer und die Elektronik als Instrumente, die neben konventionellen Instrumenten in der freien Improvisation und anderen musikalischen Genres koexistieren können. Erel verwendet häufig Field-Recordings, gefundene Klänge oder synthetisierte Sounds in Instrumentenentwürfen und Klangkunstprojekten.

Erels Musik umfasst freie Improvisation, konzeptionelle Klangperformances sowie strukturierte und komponierte Stücke. Erel präsentiert Klangkunstprojekte in Gruppen- und Einzelausstellungen und arbeitet auch mit bildenden Künstler:innen für Performances zusammen.

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Gosia Lehmann

Gosia Lehmann studierte am Central Saint Martins College in London und an der Universität der Künste Berlin. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Video, Szenografie und Sound. Sie entwickelt performative und partizipative Formate.

Im Jahr 2019 hat sie das Kunst-Kollektiv Lagoon Parliament mitgegründet, das als Plattform und Netzwerk der Freien Szene in Berlin etabliert wurde. Ihre Arbeiten wurden u.a. an folgenden Berliner Orten präsentiert: im Kunsthaus KuLe, bei 2 OG in der Alten Münze, im Museum für Naturkunde und in der Akademie der Künste.

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Lukas Liese

Lukas Liese studierte Freie Kunst/ Bildhauerei an der Weißensee Kunsthochschule Berlin und an der University of Minnesota in Minneapolis, USA. In seiner bildhauerischen Arbeit verwendet Liese hauptsächlich Stein. Über die Jahre entstanden unterschiedlichste Arbeiten, deren Gemeinsamkeit das Material ist.

Durch die Präsenz des Steins im Raum, seine geologischen Eigenschaften und seine kunst- und kulturgeschichtliche Bedeutung baut Liese eine Wechselwirkung zwischen den Inhalten seiner Arbeiten und dem Material auf. 2018 wurde Lukas Liese für sein Diplom an der Weißensee Kunsthochschule Berlin mit dem Mart Stam Preis ausgezeichnet. Im Jahr 2020 erhielt Liese das Elsa Neumann Stipendium des Landes Berlin.

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Kristina Paustian

Kristina Paustian untersucht in ihren Arbeiten kulturanthropologische und sozialpolitische Themen. Sie ist Mitbegründerin des Medienkunstvereins (mkv) zur Förderung zeitgenössischer Kunst mit neuen Medien, der sich der Entwicklung von experimentellen Erzähl- und Ausstellungsformaten widmet.

Kristinas Arbeit wurde auf dem Festival Les Rencontres Internationales gezeigt, im Arsenal Berlin, Visions du Réel Internationales Filmfestival, Torino Internationales Filmfestival, Odessa Biennale, Athen Biennale, Tashkent Biennale und Russisches Museum in St. Petersburg, Russland.

Website

 

ZUGANG Kollektiv

ZUGANG Kollektivmitglieder - Bruno Siegrist, Ada Kopaz, Can Kurucu und Tama Ruß - haben Bildende Kunst u.a. an der Universität der Künste Berlin studiert und arbeiten im Bereich Film, Fotografie, Performance und Skulptur.

Sie sind interessiert an der Stadt, deren Bewohner:innen und Beziehungen. Zentrales Thema ihrer künstlerischen Praxis ist die Forschung zur politischen Dimension von Bildern und zu Machtverhältnissen im öffentlichen Raum.

Websites:
Bruno Siegrist
Can Kurucu
Edekawo

»The double«

Holly Childs & Gediminas Žygus (Hydrangea)

10.-12.09.2021 Bärenzwinger, täglich jeweils 19 Uhr & 20 Uhr // im Rahmen des Festivals Easterndaze x Berlin 2021

»The Double« wird am 10., 11. und 12. September 2021 als begehbare Listening Session im Bärenzwinger zu erleben sein. Der Eintritt ist frei.

Bitte buchen Sie ein Zeitfenster über diesen Link:  https://pretix.eu/baerenzwinger/TheDouble/


Vom 10. bis 12. September lädt der Bärenzwinger um 19 und 20 Uhr zu der Konzert-Performance »The Double« ein. »The Double« ist eine immersive Musik-Installation des Künstler:innenduo Holly Childs & Gediminas Žygus (Hydrangea), die im Rahmen des Festivals Easterndaze x Berlin stattfindet. Easterndaze ist eine Plattform, die gemeinschaftsorientierte Radio-Projekte aus Zentral- und Osteuropa verbindet und jährlich Veranstaltungen digital und vor Ort organisiert, um lokale Musikszenen international zu vernetzen.



Das Künstler:innenduo Holly Childs & Gediminas Žygus setzt sich in seiner Arbeit mit der Geschichte europäischer Kolonialgärten auseinander. Zwei Performer:innen führen die Besucher:innen durch den Abend. In der Performance »The Double« werden botanische Gärten kritisch reflektiert, indem sie als Orte verdeckter Gewalt, der Inbesitznahme und Zerstörung hinterfragt werden.

Die im Bärenzwinger realisierte Arbeit wird auf den Außenterassen des Gebäudes präsentiert und beschäftigt sich mit der Geschichte des Köllnischen Parks, der als Garten- und Parkanlage im 19. Jahrhundert unter anderem von einer Freimaurerloge privat verwaltet und nach ihren Plänen zu einer ästhetischen Landschaft umgestaltet wurde. Die künstlerische Intervention »The Double« verwandelt nun durch Musik und installative Elemente erneut den Ort, der bis 2015 als Gehege für die Berliner Stadtbären diente.

»Songs of Cyborgeoisie«


BBB_ (Alla Popp & Alex Traka)
Konzert-Performance

01.10.2021

Einlass 19 Uhr

Konzert 19.30 Uhr


Das Konzert findet auf einer Außenterrasse des Bärenzwingers statt. Der Eintritt ist frei.

Zugang nach der 3G Regelung für Getestete – negativer Antigen-Test nicht älter als 24h, Geimpfte oder Genese.

Bitte reservieren Sie ein Ticket: BBB_ »Songs of Cyborgeoisie« (pretix.eu)


Das Musik- und Performance-Künstler*innen-Duo BBB_ (Alla Popp & Alex Traka) konfrontiert das Publikum mit utopischen und dystopischen Welten, in denen die Grenzen zwischen dem Menschlichen und dem Digitalen zu verschmelzen scheinen. Die Performance erweitert das von BBB_ entworfenes Computerspiel »Songs of Cyborgeoisie. The Game«, das Teil der aktuellen Ausstellung »deep states« im Bärenzwinger ist.

Das Projekt untersucht, wie technologisch-dystopische Ängste die Vorstellungskraft über die Zukunft beeinflussen. Das Publikum erwartet eine einstündige, interaktive Inszenierung mit narrativer elektronischer live Musik, die einlädt, eine audio-visuelle Reise durch immersive Science-Fiction-Welten zu unternehmen. Besucher*innen können die Perspektiven verschiedener technologischer, organischer oder fantastischer Wesen einnehmen. Die Performance hinterfragt dabei den technologischen Status Quo, um neue Zukunftsmodelle zu entwerfen.

Mit live Gesang und Spoken Word von Alla Popp und live Gitarre von Alex Traka.
Game Visual von BBB_ in Zusammenarbeit mit Simon Kein und Lixing Yang, mit Kostümdesign von Sarah Ama Duah und hybridem choreografischen Konzept von Katja Cheranaeva.

Hinweis: Während der Veranstaltung kann Stroboskop-Licht und Nebel eingesetzt werden.

»The fat dreams of an Eastern bear«



Viviana Druga
Performance

15.10.2021

Einlass 18 Uhr


Die Performance findet auf einer Außenterrasse des Bärenzwingers statt. Der Eintritt ist frei.

Zugang nach der 3G Regelung für Getestete – negativer Antigen-Test nicht älter als 24h, Geimpfte oder Genese.

Anmeldung online oder via QR Code vor Ort: Viviana Druga »The fat dreams of an Eastern bear« (pretix.eu)

In ihrer Performance »The fat dreams of an Eastern bear« nimmt Viviana Druga die Besucher*innen mit auf eine Reise, um die Energie des ukrainischen Bären, eines entfernten Cousins des Berliner Bären, zu aktivieren. Fett als materialisierte Kraftquelle sei eine Medizin, die in archaischen, den Bären ins Zentrum stellenden Kulturen in ganz Osteuropa verwendet wurde.



Die Ritualistin Druga lässt "Dämpfe des Bärenfetts" aufsteigen, um eine besondere Atmosphäre herzustellen, die für die Teilnehmer*innen ein heilendes Erlebnis anbiete und gleichzeitig ermögliche, sich mit der Natur zu verbinden.

Welche Bedeutung haben Rituale im heutigen Leben? Wie können spirituelle Praktiken dazu beitragen, sich mit der Natur und mit sich selbst zu verbinden - und wie können wir sie reflektieren?

'Kunst ist für mich eine magische Aktivität, ein Ritual, das den Subjekten (Menschen) helfen kann, neue Dimensionen von sich selbst zu entdecken.' Viviana Druga

In ihrer Arbeit erforscht die rumänische Künstlerin Viviana Druga die Beziehung zwischen der Natur und den Menschen, wobei sie rituelle Praktiken anwendet, die Themen wie Heilung, Wiedergeburt und weibliche Ästhetik berühren.

Mit dieser Performance lädt Viviana Druga die Besucher*innen ein, über zeitgenössische Heilpraktiken und ihre Beziehung zu Ritualen, Tradition und Erbe zu diskutieren.






»POrtal to the Other Realms«



Gosia Lehmann
Performance

19.11.2021

18-20 Uhr

Es werden 3 Zeitfenster für jeweils 8 Personen angeboten. Bitte hier anmelden.

Treffpunkt: Wall Street (Wallstraße 57 vor der brasilianischen Botschaft)

Zugang nach der 2G Regelung für Geimpfte oder Genesene.


In ihrer experimentellen Lecture-Performance »Portal to the Other Realms« lädt Gosia Lehmann das Publikum in die Blaue Kammer ein: ein extradimensionaler Raum, der von "Engeln der süßen Geschäfte" bewohnt wird, die dich durch den Abend führen werden. Das Publikum kann über die Erzählungen der Aufführung entscheiden. Aber sei dir bewusst: Eine Entscheidung kann nicht rückgängig gemacht werden und eine Geschichte kann nie zweimal erzählt werden.

»Portal to the Other Realms« ist Teil von Gosia Lehmanns "Divine Interventions <-> Force Majeure" - einer fortlaufenden Reihe von Arbeiten, die sich mit der Idee des wirtschaftlichen Schamanismus befassen und mit der Frage, wie sich das Geschäft der Zukunftsvorhersage von esoterischen und rituellen Überzeugungen zu einer Unternehmensindustrie entwickelt hat.


Die Performance findet in englischer Sprache statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich und die Teilnehmer*innen-Zahl beschränkt.

Credits

Konzept: Gosia Lehmann

Performer*innen: Rosanna Graf & Maryna Makarenko

Produktionassistenz: Valerian Blos

Ton: Gabriel Kleber

3d-Renderings: Hsiangfu Chen

finissage mit zugang Kollektiv 



Zugang Kollektiv
Finissage & Community

20.11.2021

18-20 Uhr

Bitte hier anmelden.

Zugang nach der 2G Regelung für Geimpfte oder Genesene.

Das Zugang Kollektiv (Bruno Siegrist, Ada Kopaz, Can Kurucu und Tama Ruß) lädt am vorletzten Abend der Ausstellung zum “Performativen Zusammentreffen mit Suppe und Feuerersatz” ein. 

Bei Suppe, Feuerersatz und Musik wird das Zugang Kollektiv mit dem Publikum des Bärenzwingers in Beziehung treten und das Brot teilen.

Im Laufe des Abends wird das Zusammensein durch Gesten und performative Einlagen angerichtet. So werden mögliche Vorschläge zum Verlauf des Abends entstehen.

Überraschungsgäste haben sich auch schon angekündigt, u.a.:

"Das radikal Andere"
Vortrag Performance
Anonymisierter Telegrammchat Querdenker

Mit Paja Burgess, Rydiger Benterbusch, Ken-und-Barbie-Hollihore, Antonia Benterbusch, Lara Kitzig.


Das Erleben der Ausstellung wird (teilweise) parallel möglich sein.
Bitte meldet euch vorher an und bringt eure wärmsten Overalls.

Das performative Zusammentreffen findet in deutscher und englischer Sprache statt.

Der Eintritt ist frei. 

Kontakt

Bärenzwinger
Im Köllnischen Park
10179 Berlin

T + 49 30 901 837 461
info[at]baerenzwinger.berlin

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Öffnungszeiten

Dienstag – Sonntag

11–19 Uhr

Eintritt frei

Verkehrsverbindungen

U8 Heinrich-Heine Straße

U2 Märkisches Museum

U+S Jannowitzbrücke,

Bus 165, 265, 248

Presse

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