Openings, not Openings

Openings, not Openings

Screenshot Zoom Meeting, Künstlerisches Leitungsteam

seit April 2020 

 

mit Künstler*innen, Kurator*innen, Mitarbeiter*innen und Freund*innen des Bärenzwingers



»Historically, pandemics have forced humans to break with the past and imagine their world anew. This one is no different. It is a portal, a gateway between one world and the next« (Arundhati Roy)

In den letzten Wochen ist unser Team von der Corona-Krise ziemlich durcheinandergewirbelt worden und es hat etwas gedauert, bis wir uns als Split-Screen wieder zusammengefunden haben.

Wir haben Zeit verstreichen lassen und beobachtet, was passiert, um herauszufinden, was unsere Rolle in dieser Situation ist. Wie viele haben wir uns aber auch häufiger über Aerosole unterhalten als über ortsspezifische Kunst. Wir wollen vorerst nicht unsere Ausstellung und Veranstaltungen als Streaming fortführen, sondern zuerst diese Situation nutzen und den entstehenden Fragen und der damit zusammenhängenden Unsicherheit Raum geben. Kontinuität suchen wir dabei hinsichtlich unserer Kooperationen, der aktuellen wie auch der für das Jahr geplanten, der »angefragten« Künstler*innen und Vortragenden.

Das neue Jahresprogramm, beginnend mit der nun auf unbestimmt verschobenen nächsten Ausstellung, lautet »Openings, not Openings«. Es geht darum, gemeinsam mit Anderen Öffnungsprozesse zu erarbeiten und weniger sich auf den (immer wieder einmaligen) Akt der Ausstellungseröffnung zu fokussieren. Die Idee ist allerdings nicht »no show«, auch wenn es so scheint als seien das derzeit die Bedingungen. Wir überlegen nun, wie wir mit dem Thema der Öffnungen umgehen, während die Räume geschlossen sind, und was wir entwickeln können, wenn der Ort mit seiner spezifischen Architektur und Geschichte vorerst nur eingeschränkt zugänglich ist. Wir versuchen, aus dieser Situation der Unzugänglichkeit neue Wege der Vermittlung zu entwickeln, in den Austausch zu gehen sowie nach Antworten zu suchen, die bisher noch nicht so viel oder kein Gehör gefunden haben.

Wir haben uns entschlossen, Künstler*innen, Kulturschaffende und Expert*innen zu fragen, wie sie die derzeitige Situation erleben, welchen Umgang sie damit finden und wie sich Arbeitsweisen und Kooperationen verändert haben. Wir hinterfragen dabei auch unsere Rolle und die Bedeutung von künstlerischer Auseinandersetzung in der aktuellen Situation und möchten diese Diskussion öffnen und teilen, auch um uns Wege durch die Krise zu eröffnen.


Beteiligte:

Susanne Weiß

Karl Heinz Jeron

Erkan Affan

Monika Rinck

Citizen Art Days

Christopher Weickenmeier

Tuna Arkun

Sara Edström

Monika Gabriela Dorniak

Inga Rosa Kammerer

Shí Kollectiv

Jasmin Werner

Nadja Abt

Theres Laux

Andrea Scrima

Eunsun Ko

Katja Stoye-Cetin

Robert Günther

Heather Purcell

Hugo Rex Tibiriçá

Torben Jost

Khansa Humeidan

Mariana Nobre Vieira

Experimentelles Zukunftslabor

Diversity Arts Culture

Diana Bach

Çiğdem Inan und Katja Diefenbach

Beatrix Joyce

Openings, not Openings
Openings, not Openings
Openings, not Openings
Openings, not Openings
Openings, not Openings
Openings, not Openings
Openings, not Openings
Openings, not Openings
Openings, not Openings
Ein Screenshot von Dorniaks Video. Auf dem Filmstill ist zentral ein Baumstamm, dem teilweise die Rinde fehlt zu sehen. Um den Baumstamm herum wachsen wilde Pflanzen. Über diese Szene ist folgender Satz montiert: What is the meaning of community?
Zwei Personen sitzen sich gegenüber, sie halten jeweils eine Trommel in der Hand und sind im Spiel versunken. Mikrofone sind auf die Tromeln gerichtet. Im Hintergrund sind durch die Fenster hindurch Bäume zu erkennen
Ein Screenshot der Inga zeigt wie sie ein Tuch über Mund und Nase hält. Im Hintergrund ist eine Passantin zu sehen, die das ganze skeptisch betrachtet
Ein Screenshot zeigt einen aufwendig gestalteten Brunnen, der Wasserfontänen in die Luft schießt. Es ist Nacht, das Wasser wird von unten mit Scheinwerfern beleuchtet.
 Den Hintergrund bildet ein Foto von dem Bärenzwinger. Darauf sind 2 Schriftzüge: Embaixada alternativa do brasil und contra o fascismo. Zweimal werden invertierte Brasilienflagen montiert, zudem ein Porträt von Marielle Franco
Auf dem Boden sind ca. 25 Teebeutel-Blättchen verteilt, auf denen jeweils aufmunternde Sprüche gedruckt ist
Screenshot eines Zoom Gesprächs zwischen 2 Personen. Rechts ist Andrea Scrima und links ein Gesprächspartner
Eine häusliche Szene. Unten im Bild angeschnitten ein Tisch, mit Pfeffermühle, Weingläsern. An der Wand weiter hinten hängen viele Zeichnungen nebeneinander.
Ein Mensch steht in einem Flur und trägt eine Skulptur die den Kopf verdeckt. Die Skulptur breitet sich vor dem ganzen Oberkörper aus.
Eine Zeichnung. Eine Person mit Sauerstoffmaske taucht unterwasser.
Baerenzwinger Berlin
Baerenzwinger Berlin
Baerenzwinger Berlin
Baerenzwinger Berlin
Baerenzwinger Berlin
Baerenzwinger Berlin
Baerenzwinger Berlin
Diana Bach
Baerenzwinger Berlin
Baerenzwinger Berlin

susanne weiß

freie Kuratorin

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Sie kuratiert für Kultur Mitte und das Mitte Museum Berlin aktuell die Ausstellung »Wer wir sind und was wir tun - mitten im Museum« und »David Polzin "Die Noch-Stühle"«.

Karl heinz jeron

Künstler


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Karl-Heinz Jeron hat uns letztes Jahr im Rahmen der Ausstellung »Intimate Matter« auf experimentelle Audiotouren mitgenommen.

Erkan Affan

Aktivist* und Kurator*

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Mit Erkan Affan und SchwarzRund haben wir im letzten Jahr im Rahmen eines TheorieMittwochs über Ausgrenzung und Öffnungsprozesse diskutiert. Im Herbst 2020 wird Erkan Affan als Gastkurator im Bärenzwinger arbeiten.

monika rinck

Lyrikerin und Essayistin

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Monika Rinck ist aktuell mit ihrer Installation »GOLDES WERT« in der Ruine der Franziskaner Klosterkirche zu sehen. 

Citizen art days

Künstlerische Plattform

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Die künstlerische Plattform Citizen Art Days wird voraussichtlich im kommenden Jahr im Bärenzwinger stationiert sein.

christopher weickenmeier

Künstlerischer Leiter der Klosterruine Berlin

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Christopher Weickenmeier war bis 2019 im künstlerischen Leitungsteam des Bärenzwingers und ist aktuell künstlerischer Leiter der Ruine der Franziskaner Klosterkirche. Die von ihm initiierte Online-Ausstellung TIMES IN CRISIS ist weiterhin auf dem Youtube-Kanal der Klosterruine Berlin zu sehen.

Tuna arkun

Künstler

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Tuna Arkun arbeitet gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Kunst- und Kulturprojekten. Unter anderem gestaltet er Kurse in der MiK - Jugendkunstschule Mitte.

sara edström

Künstlerin

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Sara Edström ist derzeit Residentin im Institut für Alles Mögliche. Gemeinsam mit zwei Künstlerinnen betreibt sie Galleri syster in Lulea, Schweden.

Monika Gabriela Dorniak

interdisziplinäre Künstlerin

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The Singular Is Plural

Die Migrationsgeschichte ihrer Familie führte Monika Gabriela Dorniak dazu, in vereinzelten Projekten mit Geflüchteten zu arbeiten. Für die Initiative 'Time To Care' von @Entkunstung hat sie aktuell Editionen gespendet, um Geld für Flüchtlinge zu sammeln, deren Konditionen sich mit Covid-19 weiter verschlechtert haben. 

Inga Rosa Kammerer

Schauspielerin, Theaterpädagogin

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Im Visier Krawattenhut mit integrierter Maske!

Inga Rosa Kammerer arbeitet als freischaffende Schauspielerin für Theater, Film und Fernsehen sowie in der Theaterpädagogik für Kinder und Jugendliche. Sie leitet verschiedene Theaterkurse an der MiK Jugendkunstschule in Berlin Mitte.

Shí Kollectiv

Künstlerkollektiv

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Lina Launhardt hatte
eine Performance für den 02.05. geplant, im Rahmen der aktuellen
Ausstellung im Bärenzwinger.

Jasmin Werner

Künstlerin

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Ein Video von Jasmin Werner mit Bezug auf ihre Arbeit 'Schloss der Republik Burj Khalifa'. Für das »Musée sentimental de l’ours de Berlin« hat Jasmin Werner zwei Installationen auf den Außenterrassen entwickelt, die Modulen von Baugerüsten ähneln und auf die Geschichte rund um das Berliner Stadtschloss rekurrieren. In den bildlichen Teilen der Arbeiten sind verschiedene Reflexionen in Fenstern des Stadtschlosses und des Palastes der Republik miteinander verbunden, sodass sie über zeitliche Abstände hinweg die Geschichte einer Stadt im Wandel und zwischen den Systemen erzählt, die der Bärenzwinger als Denkmal der Stadt ebenfalls durchlaufen hat, aber bisher keine so drastische Veränderung erlebt hat. Die Form der beiden Türme ist an das höchste Gebäude der Welt – das Burj Khalifa in Dubai – angelehnt, in dessen Stahlkonstruktion zu Teilen auch Stahl des Palastes der Republik Eingang gefunden hat.

Nadja Abt

Künstlerin und Redakteurin

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Alternative Embassy of Brazil
Projekt Proposal für den Bärenzwinger, Berlin

Nur einige Meter vom Bärenzwinger entfernt befindet sich die Brasilianische Botschaft in Berlin. In einer Zeit in der die brasilianische Regierung Menschenrechte und Demokratie mit Füßen tritt, dient die alternative Botschaft als ein Ort der Zuflucht und als Raum in welchem Widerstand organisiert werden kann, sowohl künstlerisch als auch aktivistisch. Nadja Abt ist Künstlerin und arbeitet als Redakteurin für Texte zur Kunst. Sie lebte zwischen 2015-2018 in São Paulo. Für ihre Collagen, Filme und Malereien nutzt sie Literatur als einen Ausgangspunkt um formale und textliche Ebenen herzustellen, die sich mit brasilianischer Politik und Kunstgeschichte, feministischen Diskursen und dem maritimen Raum beschäftigen. Wir wollen im Frühjahr 2021 mit ihr im Rahmen des Programs »Openings, not Openings« zusammen arbeiten.

Theres Laux

Eventkauffrau,
Museologin (M.A.)

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Theres Laux ist unter dem Synonym ArtPlanner für die Organisation von kulturellen und wirtschaftlichen Veranstaltungen verschiedenster Colour zuständig. Alle geplanten
Veranstaltungen, bei denen sich Menschen face to face treffen, mussten abgesagt oder verschoben werden. Mittlerweile wurden einige interessante, digitale Alternativen kreiert,
sodass die kulturelle Vermittlung, Bespaßung und der Informationsfluss über Produkte virtuell fortgeführt werden können. Temporär, nur für einen kurzen Zeitraum; da es um
einiges besser ist Menschen unbekümmert zusammen und lächeln zu sehen.

Andrea scrima

Schriftstellerin und Künstlerin

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Corona Report

Aufnahme von Donat Blum im Rahmen des Viral Literaturfestivals.
Conversation Series with Authors and Artists, 3 Quarks Daily https://www.3quarksdaily.com/3quarksdaily/author/andreasrima
Andrea Scrima übersetzt und lektoriert Texte für die Kommunalen Galerien in Mitte.


EUnsun ko

Bildende Künstlerin

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Bild 1, 2, 3, 4, 6

Zeichnungen in meiner Wohnung an der Küchenwand von mir und drei Mitbewohnern (Berufe: Informatiker, App-Developer, Architektin)

Bild 5
Wie sieht gerade die Welt aus?
Aquarell und Collage auf Papier

Eunsun Ko ist bildende Künstlerin. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Skulpturen, Zeichnungen, Installationen und Texte. Sie lebt und arbeitet in Berlin und ist Workshop- und Kursleiterin für Kunstprojekte. Seit 2015 übt sie eine kunstpädagogische Tätigkeit in der MiK - Jugendkunstschule Mitte aus.

Katja
Stoye-Cetin

Künstlerin

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Geist 2.2.

Katja Stoye-Cetin arbeitet als bildende Künstlerin in Berlin. Hauptsächlich arbeitet sie mit
fotografischen Medien. Zur Zeit entsteht ein Künstlerinnenbuch.

Robert Günther

Künstler und Comiczeichner

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Abgebildet sind die ersten 6 Seiten des Comics „Wa(h)nnsee” , ein 24-seitiges Comic. Die s/w-Zeichnungen sind während eines 24h Comicevents am Literarischen Colloquium Berlin im vergangenen Oktober entstanden.
24 Comicseiten werden in 24 Stunden gezeichnet und
getextet und bilden eine abgeschlossene Geschichte.

In den letzten 2 Monaten hat Robert Günther die Blätter digital überarbeitet und koloriert. Die Zeichnungen und die Story passen stimmungstechnisch gut in die Zeit der Isolation und
Abstandsregeln. Der fertige Comic wird Ende September im JUTE COMICS Verlag erscheinen.


Robert Günther ist bildender Künstler und Comiczeichner. Sein Arbeitsschwerpunkt sind
Zeichnungen und Druckgrafiken. Nach absolviertem Meisterschüler-studium an der Universität der Künste Berlin arbeitet er als Lehrer für Bildende Kunst und ist seit 2017 im
Leitungsteam der MiK - Jugendkunstschule Mitte.

Heather purcell

Künstlerin

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Invisible Playgrounds

Heather Purcell arbeitet als freischaffende Kunstpädagogin und führt Film-, Theater- und Medienworkshops in Museen, Schulen und an der MiK Jugendkunstschule Mitte durch. Außerdem realisiert sie zahlreiche Projekte als Performance-Künstlerin in der freien Szene.

hugo rex tibiriçá

Künstler_in

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hugo rex tibiriçá ist ein_e in Brasilien geborene_r und aufgewachsene_r queere_r Künstler_in. Soweit hugo weiß, stammt hugo sowohl von jenen die kolonisiert haben, als auch jenen die kolonisiert wurden, ab - von europäischen Menschen wie auch von Menschen aus dem Nahen Osten, amerindian Menschen und afrikanischen Menschen. Dadurch trägt hugo in hugos Selbst das Erbe derjenigen die Gewalt ausgeübt haben als auch das derer, denen Gewalt widerfahren ist- durch die Prozesse von Kolonisierung, Zwangsbekehrung und deren Vermächtnisse - und versucht all die Widersprüche eines solches Erbes im Selbst durch Kunst machen, praktizieren von somatischer Arbeit, Bücher lesen, sowie zu lieben und geliebt zu werden, das Leben zu leben und Quarantäne zu verkörpern.

Torben jost

Künstler

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Screenshots aus dem Videoprojekt „Intimacies and Isolation“

Was bedeutet der Lockdown für queere Identitäten, die ohnehin schon abseits der Mehrheitsgesellschaft ausgelebt werden müssen? Wann verwandelt sich die Sehnsucht nach Nähe in einen Wettbewerb um Aufmerksamkeit? Wie infektiös ist der Blick der Webcam?

In seinen Performances und Medieninstallationen setzt sich Torben Jost mit den diskursiven Verstrickung von Medien- und Alltagsobjekten auseinander. Mithilfe von Kontextverschiebung und Pop werden so in seinen Arbeiten versteckte Bedeutungen und Machtstrukturen sichtbar. Dabei interessiert er sich besonders für Fragen von Intimität und Identität. „Intimacies and Isolation“ entstand in Kooperation mit dem The Queer Archive Athens.

Khansa Humeidan

Künstlerin und Kunstvermittlerin

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Khansa Humeidan ist Künstlerin und Kunstvermittlerin. Arbeitsschwerpunkte sind Kunstvermittlung, bzw. künstlerische Arbeit mit Gruppen in unterschiedlichen Institutionen. Hierzu zählen bspw. die Entwicklung von Kunstvermittlungsformaten wie performative Audioguides an den Staatlichen Museen zu Berlin.




Mariana Nobre Vieira

Künstlerin

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Mariana Nobre Vieira (geb. 1989 In Coimbra, Portugal) ist eine ehemalige Wirtschaftswissenschaftlerin, die sich 2013 dem zeitgenössischen Tanz zuwandte. Sie ist Gründungsmitglied des Künstler*innenkollektivs “The Rabbit Hole”, mit dem sie intensiv die Club- und Kunstszenen Lissabons mitgestaltete. Vor kurzem schloss sie den Masterstudiengang SODA (Solo, Dance, Authorship) am HZT / UDK Berlin erfolgreich ab und arbeitet nun als Performerin, Lehrerin und Choreografin. Mariana ist seit 2019 Mitglied von “Lecken”, einem in Berlin ansässigen queer-feministischen Kollektiv für Interventionen der Ravekultur und Gender Desorientierung. https://mariananobrev.cargo.site




Experimentelles Zukunftslabor


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Zwischen April und Juni experimentierte der Berliner Kunstverein Experimentelles Zukunftslabor mit verschiedenen Formen des kreativen und friedlichen Protests in der Zeit von sich ständig veränderten Social-Distancing Vorschriften. Wie gehen wir als Gesellschaft mit den neuen Herausforderungen um? Wie können wir uns trotz Einschränkungen in der Öffentlichkeit begegnen? 

Die KünstlerInnen und AktivistInnen des Vereins veranstalteten drei friedliche Aktionen im öffentlichen Raum in Berlin, wo sie unter Einhaltung der jeweils aktuellen Gesundheits-vorschriften ihre Wünsche und Sorgen zur (post-)pandemischen Realität mit Kunstmitteln zum Ausdruck gebracht haben.

Mehr Infos zu Aktionen findet ihr hier: http://experimentelles-zukunftslabor.de/present




Diversity Arts Culture


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Diversity Arts Culture ist die Konzeptions- und Beratungsstelle für Diversitätsentwicklung im Kulturbetrieb. Seit 2017 arbeitet Diversity Arts Culture im Auftrag der Senatsverwaltung für Kultur und Europa an der nachhaltigen diversitätsorientierten Öffnung des Berliner Kulturbetriebes.




Diana Bach


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Pandemic Times
„It’s dense, tense”

Diana Bach arbeitet im Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte des Bezirksamts Mitte.
Dort berät und betreut sie Kulturschaffende bei der Umsetzung von geförderten Projekten.
Pandemiebedingt wird jedes Vorhaben überprüft und wenn möglich an die neue Situation
angepasst. Diese Zeit ist vom Hin- und Herpendeln zwischen unterschiedlichen
Gemütszuständen geprägt.




Çiğdem Inan und Katja Diefenbach


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So arbeiten die unmöglichen Bilder und Texte an der Möglichkeit der Kämpfe.
Hanau war kein Einzelfall.


Çiğdem Inan (Soziologin) und Katja Diefenbach (Kulturwissenschaftlerin) sind Teil des Buchladen- und Verlagskollektivs b_books.


b_books ist ein Kollektiv bestehend aus Theoretiker*innen, Aktivst*innen, Künstler*innen und Filmemacher*innen, das seit 1996 in Berlin Kreuzberg als Buchladen und Veranstaltungsort (montagsPraxis) und später auch als Verlag und Filmproduktion aktiv ist. http://www.b-books.de


Beatrix Joyce


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dis[ ]tanz podcast

Ein Podcast zur Zukunft von Tanz und Performance

Die in Berlin lebende Performance-Künstlerin und Tanz Schriftstellerin Beatrix Joyce untersucht wie die Digitalisierung unsere Arte zu gestalten, zu experimentieren und unsere Auseinandersetzung mit Tanz und Performance verändert. Zusammen mit ihren Gästen taucht sie in utopische Möglichkeiten ein, die die darstellenden Künste im Zuge der zunehmenden virtuellen Vernetzung womöglich gewonnen haben, während gleichzeitig ein Blick darauf geworfen wird, was Live-Kunstformen verloren haben könnten. Der Gast in der ersten Episode, aus dem dieser Clip ein Ausschnitt ist, ist Martina Ruhsam.


Website: beatrixjoyce.com


Kontakt

Bärenzwinger
Im Köllnischen Park
10179 Berlin

T + 49 30 901 837 461
info[at]baerenzwinger.berlin

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Dienstag – Sonntag

11–19 Uhr

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U+S Jannowitzbrücke,

Bus 165, 265, 248

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